SpaceObServer Web Access¶
SpaceObServer scannt Festplatten und Server und speichert alle Scan-Ergebnisse in einer Datenbank. Mit SpaceObServer Web Access können Endbenutzer über einen Webbrowser auf diese Scans zugreifen und den Administrator bei der Bereinigung ihres Speichers unterstützen.
Analogie zum SpaceObServer¶
Die Oberfläche von SpaceObServer Web Access ist der GUI von SpaceObServer nachempfunden, ist aber auf den Endbenutzer beschränkt. Administratoren können auf SpaceObServer Scans hinzufügen, Daten ändern und Konfigurationen vornehmen. SpaceObServer Web Access hat größtenteils nur Lesezugriff, wobei der Schwerpunkt auf der Darstellung und Begrenzung der gescannten Daten und deren Freigabe im Unternehmensnetzwerk liegt. Darüber hinaus stellt Web Access tools zur Verfügung, um den Administrator bei der Bereinigung seines Speichers zu unterstützen.
Unterschied zwischen Client Access und Web Access¶
Der Client Access von SpaceObServer ist für Administratoren gedacht, die SpaceObServer aus der Ferne konfigurieren und die Ergebnisse überprüfen möchten. Sie können damit fast alle Konfigurationen, die in der SpaceObServer-Benutzeroberfläche verfügbar sind, von einem entfernten Standort aus vornehmen, mit Ausnahme der Agenteneinstellungen. Der Agent ist ein Dienst, der automatisch Scans auslöst. Um Client Access zu nutzen, muss er auf jedem Rechner installiert werden, auf den Sie zugreifen möchten.
Der Web Access von SpaceObServer ist in erster Linie für Endbenutzer gedacht, die nur die Scan-Ergebnisse anzeigen müssen. Die angezeigten Daten können auf einzelne Benutzer oder Gruppen beschränkt werden. Derzeit gibt es keine Optionen zur Konfiguration von Scans über Web Access. Um es zu nutzen, müssen Sie lediglich Web Access auf einem lokalen Server installieren und mit der Datenbank verbinden. Nach der Einrichtung kann jeder Client innerhalb des Netzwerks über einen Webbrowser auf Web Access zugreifen.
Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an JAM Software.